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TSUGI steht für eine neue und progressive PUMA Running Sportstyle Generation, die die Vergangenheit auf einzigartige Weise wieder aufleben lässt.



Dieser TSUGI präsentiert sich mit einer Kombination aus den beliebten Technologien NETFIT und evoKNIT. Das NETFIT-Material legt sich wie ein Netz um das Obermaterial aus evoKNIT und Mesh. Ein elastischer Riemen dient zur Stabilisierung der Ferse. Die leichte und zugleich hervorragend dämpfende IGNITE Foam Zwischensohle sorgt für unvergleichlichen Tragekomfort. Eine Schlaufe an der Zunge mit einem kleinem Puma-Logo sorgt für angesagten Style.



Verschluss: Schnürverschluss

Schuhspitze : Rund

Obermaterial : Textil

Futter : Textil

Decksohle : Textil

Laufsohle : Gummi

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Sammlung Ploner

08. Juli 2015 bis 27. September 2015
Orangerie, Unteres Belvedere

„Sammeln ist für mich Abenteuer und Erlebnis – es geht weit über das Entdecken und Besitzen hinaus. Ausschlaggebend sind das Verstehen der Kunstwerke und der Künstler sowie die Faszination an der totalen Individualität der Künstlerpersönlichkeit.“ (Heinz Ploner)

Das Belvedere zeigt im Sommer 2015 in der Orangerie des Unteren Belvedere einen repräsentativen Querschnitt aus der Sammlung Ploner, die zu einem großen Teil als Schenkung in das Haus übergegangen ist.
Der Sammler Dr. Heinz Ploner (geb. 1952 in Oberösterreich) konnte innerhalb kurzer Zeit eine herausragende Werkschau zeitgenössischer österreichischer Kunst zusammenstellen. Die intensive Auseinandersetzung und die bewusste Sammlungstätigkeit begannen 1997, nachdem Ploner beruflichen Erfolg als Wirtschaftsfachmann erfahren hatte. Der Zugang zu Werken der bildenden Kunst war anfänglich ein rein intuitiver und emotionaler; die ersten Ankäufe ergaben sich bei Atelierbesuchen und vielen freundschaftlichen Kontakten zu Künstlern. Die Initialzündung für die Sammlungstätigkeit ereignete sich während eines Besuchs bei Josef Mikl, als Ploner ein Bild für seine Wohnung suchte. Die Faszination für die abstrakte Malerei ließ ihn nicht mehr los. Im weiteren Verlauf erfolgte eine Ausrichtung auf die sogenannte Neue Malerei in Österreich. Die großen Werkgruppen von Herbert Brandl, Gunter Damisch, Hubert Scheibl und Otto Zitko bilden gemeinsam mit Erwin Bohatschs lyrischen Abstraktionsbildern die Schwerpunkte der Sammlung, wobei wichtige Repräsentanten der österreichischen ungegenständlichen Malerei und internationale Impulsgeber diesen Themenkreis unterschiedlich veranschaulichen. Um auch den multimedialen und konzeptuellen Aspekten der zeitgenössischen Kunst Rechnung zu tragen, wurde das Sammlungskonzept weiterentwickelt – hier sollen nur einige Namen genannt werden: etwa Brigitte Kowanz, Adrian Schiess, Erwin Wurm, Lois Renner und Markus Huemer.